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Taillenstützbandage

Taillenstützbandage

1. Was ist ein Taillenschutz und welche Funktion hat ein Taillenschutz?
Die Taillenstütze ist, wie der Name schon sagt, ein Stoff zum Schutz der Taille. Die Taillenstütze wird auch als Taillenumfang und Gürteldichtung bezeichnet. Sie ist die Wahl der meisten sitzenden und stehenden Arbeiter zum Schutz ihrer Taille.
Als Ausgangspunkt vieler Sportarten ist die Taille im Alltag, bei der Arbeit und beim Sport leicht überlastet oder sogar verletzt. Mediziner legen großen Wert auf den Schutz der Taille. Es gibt verschiedene medizinische Gürtel, Hüftpolster und Kissen. Sie sind zuverlässige Schutzausrüstung für die Gesundheitsversorgung. Sie werden hauptsächlich zur unterstützenden Behandlung von akuten Hüftschmerzen und Bandscheibenvorfällen eingesetzt.

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2. Wie wählt man einen guten Taillenschutz aus?
(1) Komfort
Zum Schutz der Lendenwirbelsäule wird der Hüftschutz an der Taille und nicht an der Hüfte getragen. Das Tragen an der Taille vermittelt sofort ein Gefühl der Zurückhaltung, das angenehm ist und ein Gefühl des „Aufstehens“ vermittelt. Ein bequemer Hüftschutz ist genau das Richtige für Sie.
(2) Ausreichende Härte
Ein zur Behandlung verwendeter Hüftschutz muss eine gewisse Härte aufweisen, um die Hüfte zu stützen und die auf sie einwirkende Kraft zu verteilen. Ein Hüftschutz, der die Hüfte schützen kann. Die Hüfte ist mit verstärkten Streben aus Aluminiumlegierung versehen. Sie können versuchen, sie mit den Händen zu biegen. Wenn das Biegen viel Kraft erfordert, ist die Härte ausreichend.
(3) Zweck
Bei einer Lendenmuskelzerrung oder einer Lendenwirbeldegeneration bietet eine Lendenwirbelstütze umfassenden Schutz und eine entsprechende Behandlung. Es stehen elastische und atmungsaktive Modelle zur Auswahl. Diese Lendenwirbelstütze ist relativ bequem und sehr komfortabel. Körperbetonte, körperbewusste Frauen tragen sie unter ihrer Jacke, da sie praktisch unsichtbar ist und ihr Aussehen nicht beeinträchtigt. Nach einer Lendenwirbelsäulenoperation, einer Lendenwirbelinstabilität oder einer Spondylolisthesis empfiehlt sich eine sehr harte Lendenwirbelstütze zum besseren Schutz der Lendenwirbelsäule. Hüftprotektoren mit Magnetfeldtherapie, Infrarotstrahlen und anderen physiotherapeutischen Effekten sind in der Regel deutlich teurer und können je nach individueller Situation gewählt werden.

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3. Wann muss ich einen Hüftschutz tragen? Wie lange trägt man ihn?
Personen, die viel sitzen und stehen müssen, wie z. B. Fahrer, Büroangestellte oder Verkäufer mit hohen Absätzen, empfehlen das Tragen eines Hüftschutzes beim Sitzen und Stehen. Durch langes Sitzen und Stehen verkrümmt sich die Hüfte und kann leicht zu Überlastungskrankheiten führen. Es wird empfohlen, den Hüftschutz drei bis sechs Wochen zu tragen, die maximale Tragedauer sollte jedoch drei Monate nicht überschreiten. In der Anfangsphase schont der Hüftschutz die Hüftmuskulatur, lindert Muskelkrämpfe, fördert die Durchblutung und unterstützt die Genesung. Die Schutzwirkung ist jedoch passiv und erst nach kurzer Zeit wirksam. Längerfristiges Tragen des Hüftschutzes verringert die Trainingsmöglichkeiten der Hüftmuskulatur und verringert die Ausbildung der Hüftkraft. Der Psoasmuskel beginnt allmählich zu schrumpfen, was zu neuen Verletzungen führen kann.


Beitragszeit: 07.08.2021