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Hüftgurt

Hüftgurt

Die Taillenstütze wird auch als Taillenstütze oder Lendenwirbelstütze bezeichnet. Menschen mit Rückenschmerzen sind damit vertraut. Eine unsachgemäße Anwendung der Taillenstütze kann jedoch nicht nur die Taille schädigen, sondern den Zustand auch verschlimmern.
Bei längerem Tragen eines Hüftschutzes wird der Psoasmuskel träge. Je seltener man ihn trägt, desto schwächer wird er. Sobald der Hüftschutz angehoben ist, können sich die Hüftmuskeln nicht mehr an die Aktivitäten anpassen, was zu neuen Verletzungen führen kann. Daher ist es sehr wichtig, den richtigen Umgang mit der Hüftstütze zu erlernen.
Die Rolle des Taillenschutzes
Schützen und entspannen Sie die Taillenmuskulatur. Das Tragen eines Taillenschutzes kann der unteren Rückenmuskulatur helfen, die Körperhaltung aufrechtzuerhalten, den Stressstatus der unteren Rückenmuskulatur zu verbessern, die Muskeln zu entspannen und die Symptome von Schmerzen im unteren Rücken zu lindern.

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Fixieren Sie die Taille, um eine Verschlimmerung der Symptome zu verhindern. Die Lordosenstütze begrenzt den Bewegungsbereich der Lendenwirbelsäule, verringert die durch die Lendenwirbelbewegung verursachten Verletzungen und kann bis zu einem gewissen Grad die Verschlimmerung des Bandscheibenvorfalls der Lendenwirbelsäule verhindern.
Vier Grundsätze für die Verwendung von Taillenschutz
1 Tragen in der Akutphase:
Im akuten Stadium einer Lendenwirbelsäulenerkrankung, wenn die Symptome stark ausgeprägt sind, sollte der Hüftschutz regelmäßig getragen und nicht abgelegt werden. Er kann in Kombination mit Rehabilitationsphysiotherapie angewendet werden. Nach dem Tragen des Hüftschutzes sind Aktivitäten wie die Lendenbeugung eingeschränkt, die Schwerkraft kann jedoch nicht reduziert werden. Achten Sie daher beim Tragen des Hüftschutzes darauf, übermäßiges Gewicht auf der Hüfte zu vermeiden. Dies dient im Allgemeinen der Bewältigung des Alltags und der Arbeit.
2. Im Liegen abnehmen
Sie müssen den Hüftschutz abnehmen, wenn Sie sich zum Schlafen hinlegen und ausruhen. Bei starken Beschwerden sollten Sie ihn unbedingt tragen (beim Aufstehen und Stehen) und ihn nicht willkürlich abnehmen.
3 kann nicht als verlässlich angesehen werden
Die Lordosenstütze schränkt die Vorwärtsbeugung der Lendenwirbelsäule erheblich ein. Durch die Einschränkung des Bewegungsumfangs und -bereichs der Lendenwirbelsäule kann das lokal geschädigte Gewebe entlastet werden, und es wird ein günstiges Umfeld für die Wiederherstellung der Blutversorgung und die Reparatur des geschädigten Gewebes geschaffen. Langfristige Inaktivität der Taille kann jedoch zu Muskelschwund, verminderter Flexibilität der Lendenwirbelsäulengelenke, Abhängigkeit vom Taillenumfang und sogar zu neuen Verletzungen und Zerrungen führen.
Daher sollten Patienten während der Anwendung der Lordosenstütze unter ärztlicher Anleitung das Rückenmuskeltraining schrittweise steigern, um einer Atrophie des Psoasmuskels vorzubeugen und diese zu reduzieren. Nach Abklingen der Symptome sollte die Lendenwirbelstütze abgenommen werden. Sie kann beim Ausgehen, bei längerem Stehen oder im Sitzen getragen werden. Bei Patienten nach einer Bandscheibenvorfalloperation beträgt die Tragedauer vorzugsweise 3–6 Wochen, höchstens jedoch 3 Monate. Die Tragedauer sollte je nach Zustand angepasst werden.

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Auswahl der Taillenstütze
1 Größe:
Die Taillenstütze sollte entsprechend dem Umfang und der Länge der Taille ausgewählt werden. Die Oberkante muss bis zur Oberkante der Rippe reichen, die Unterkante unterhalb der Gesäßfalte. Die Rückseite der Taillenstütze sollte vorzugsweise flach oder leicht nach vorne gewölbt sein. Verwenden Sie keine zu schmale Taillenstütze, um eine übermäßige Lordose der Lendenwirbelsäule zu vermeiden, und keine zu kurze Taillenstütze, um ein Anspannen des Bauches zu vermeiden.
2 Komfort:
Das Tragen eines geeigneten Hüftschutzes vermittelt ein Gefühl des „Aufstehens“ in der Hüfte, ist aber dennoch bequem. Normalerweise kann man ihn zunächst eine halbe Stunde lang anprobieren, um Beschwerden zu vermeiden.
3 Härte:
Eine kurative Hüftstütze, wie sie beispielsweise nach einer Lendenwirbelsäulenoperation oder bei Instabilität der Lendenwirbelsäule oder Spondylolisthesis getragen wird, muss eine gewisse Härte aufweisen, um die Hüfte zu stützen und die auf sie einwirkenden Kräfte zu verteilen. Diese Hüftstütze verfügt über Metallstreifen zur Unterstützung.
Die Anforderungen an Schutz und Behandlung sind nicht sehr hoch, wie zum Beispiel bei einer Lendenmuskelzerrung oder einer durch Hexenschuss verursachten Lendendegeneration. Sie können eine elastische, atmungsaktive Taille wählen.


Veröffentlichungszeit: 14. August 2021