Der Hüftstützgürtel, auch bekannt als Hüftgurt, Hüftstütze, Lendenwirbelstütze oder Hüftumfang, dient als Schutzausrüstung und wird hauptsächlich zur konservativen Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Lendenwirbelsäule und zur Rehabilitation nach Operationen an der Lendenwirbelsäule eingesetzt. Der Hüftschutzgürtel besteht in der Regel aus einem atmungsaktiven Hüftschutznetz, hochelastischen Gummibändern links und rechts sowie einem Verstärkungsband. Im Inneren befinden sich Streifen aus einer Semi-Duraluminiumlegierung oder medizinische Faserkunststoffstreifen. Die Hauptfunktion des Hüftgurts besteht darin, die Taille zu schützen und Rückenschmerzen zu lindern, indem er die Bewegung der Lendenwirbelsäule einschränkt. Durch die Einschränkung der Beugung der Lendenwirbelsäule und anderer Bewegungen wird der Druck auf die Bandscheibe verringert, sodass die beschädigte Bandscheibe vollständig entlastet werden kann. Gleichzeitig werden die Muskeln und Bänder um die Lendenwirbelsäule entlastet, um eine weitere Verschlimmerung der Verletzung zu verhindern, die Genesung des Patienten zu fördern und das Hüftgewebe zu schützen.


Beitragszeit: 08. Mai 2022

